Sharks



shark music
Originally uploaded by Frizztext

I saw a shark in the BERLIN Zoo. And while my grandson (aged 3) stared at him, I told him soothing fairy tales in a deep voice. My grandson believed, that the shark was talking to him and was very pleased and satisfied.

background music: me, playing guitar; “we all live in a yellow submarine” – comment by msamaclean: ….sky of blue, and sea of green…in our yellow submarine…♫♪♫ – comment by seniorita coco: … And our friends are all aboard, Many more of them live next door, And the band begins to play …

Whenever I watch the video of that shark in the Berlin zoo, I remember my grandson being fascinated. He (3 years) wakes up way more often at night and sees the shark coming close and closer. But it is probably not a deter dream, a nightmare, but in contrary a loving remembrance of me, his grandfather, who was with him there. I had used my voice to the shark’s mouth movements  and talked to him deeply and comforting like the gentle all-knowing god of the oceans. He really liked that! And now he wants to see this movie forever. Every time I have to re-synchronize with fresh. He really believes the shark is also such a sweet grandpa who comforts him and talks to him …
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Comment by my Austrian friend Wolfgang Hermann, who had once stood in exactly the same spot in the West Berlin Zoo :

I can still remember the shark tank in such a way, as if I had stood before a few minutes ago. I was a long time there and have tried to find out, if the shark has feelings or is thinking about something. I had a silent, mute dialog with him:  “Hi old man, we both are swimming in a pool from which we can not get out till we are dead and gone. We could swim as many circles as we want, but it will change nothing. And the crowed is observing us.”

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for to translate the German part into English
I’ve added an html-code (only google-machine):
translate good German to bad English

immer wenn ich das video ansehe vom hai im berliner zoo, denke ich an meinen enkel. er (3 jahre) wacht übrigens jetzt öfters nachts auf und sieht den hai auf sich zukommen. ist aber wohl kein schreckenstraum, sondern eine liebevolle erinnerung an mich, seinen opa, der dort mit ihm war. ich hatte dem hai meine stimme gegeben und zu seinen mundbewegungen tief und tröstlich mit ihm gesprochen wie der gute allwissende gott der weltmeere. das hat ihm sehr gefallen – und er will immer wieder diesen film sehen. jedesmal muss ich dann wieder frisch mit-synchronisieren. er glaubt tatsächlich, der hai ist auch so ein lieber opa, der ihn tröstet und mit ihm spricht …

Kommentar meines Österreichischen E-mail-Freundes Wolfgang Hermann, der einst an genau derselben Stelle im West-Berliner Zoo “Tiergarten” gestanden (und sinniert) hatte:

kann mich an das haibecken noch so erinnern, als ob ich bis vor wenigen minuten noch davor gestanden wäre. ich war lange da und habe versucht herauszufinden, ob der hai etwas empfindet oder denkt und habe ein stummes zweigespräch mit dem alten hai geführt: hi alter, wir schwimmen beide in einem becken, aus dem wir bis zu unserem ableben nicht herauskommen werden. wir könne soviele kreise schwimmen wie wir wollen, aber es wird nichts daran ändern. und die menge beobachtet uns.
the girl and the shark
title=”the girl and the shark” by wolfgangfoto / Wolfgang Hermann, Österreich

P.S.:

vielen Dank an Wolfgang Hermann aus Österreich. Es ist in der Tat so, dass erst sein Foto (Mädchen mit Hai) in meinem Kopf war, rumorte – und mich schließlich dazu drängte, auch einmal mit meinem Enkel dieses Aquarium nahe der S-Bahn-Station Tiergarten inWest-Berlin zu besuchen. Und während ich diese Webseite in meiner Wuppertaler Schreibkammer herstellte (ja, der “Arme Poet”, Spitzweg, sitzt zwar noch in einer Dachkammer heutzutage, hat aber ein Notebook von toshiba) – während ich diese Seite herstellte, stand meine Frau bereits wieder mit dem Enkel vor der Glasscheibe. Und der behauptete vor den anderen Kindern der Kita, dies sei sein Hai.

Natürlich muss ich Wolfgang Hermann recht geben, wenn er andeutet, dass es eigentlich bedauerlich ist, dass solch große Tiere bis zu ihrem Tode in einem Bassin gehalten werden. Mir fallen bei solchen trübsinnigen Gedankengänge immer die Grubenpferde des Ruhrgebietes ein. Die hatten einen ganzen Weltkrieg lang unter Tage im Bergwerk geschuftet, damit die kriegstreibende Stahlproduktion der Herren Thyssen und Krupp florierte, waren teilweise erblindet – und wurden nach dem Kriege, weil die Bergleute hungerten, an Metzger verkauft. Eine unschöne, undankbare Geste.

Es müsste eine Tier-Geschichts-Schreibung geben, die die menschliche einmal auf den Kopf zu stellen hätte. Georg Christoph Lichtenberg oder erst recht Arthur Schopenhauer würden mir da sicherlich zustimmen. Wenn mein Enkel etwas älter ist, werde ich bestimmt mit ihm in den Film “FREE WILLI!” gehen. Oder in “Finding Nemo”, jenen Zeichentrickfilm von der Befreiung der Fische aus dem Aquarium eines reichen Arztes durch eine Art Robin Hood unter den Fischen 🙂

FINDING NEMO, cartoon video, youtube:

compare moral, ethics – related to the world of animals::
Darwin ranking

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